1.Regel: Wie bitte?

Welches Wort macht die Dinge kompliziert?

„Warum“

„Warum“ bohrt nach, schürft tief und macht die Dinge kompliziert. „Warum“ zwingt die Gesprächspartner, sich zu verteidigen und zu erläutern, warum etwas nicht funktioniert.

So entstehen Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen. Untersuchungskommissionen werden eingerichtet.

Die Folge: Eine Atmosphäre, in der Zusammenarbeit erschwert, Kreativität beeinträchtigt und Motivation verhindert wird.
Das „Bei uns wird das nicht funktionieren“-Spiel beginnt.

Wie statt Warum!

Fragen Sie also besser „wie“ statt „warum“!
So kann man an Problemen konstruktiv arbeiten und sie in Ziele verwandeln. „Wie“ bewirkt Antworten, die mehr beschreibend und weniger wertend sind und die Lösung vorbereiten.

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