banner-3126Kulturübergreifende Zusammenarbeit ist heute fester Bestandteil der Arbeitswelt.

Daran geknüpft ist die Hoffnung, dass mit einer heterogenen und diversen Gruppenzusammensetzung auch eine größere Auswahl an Fähigkeiten, Vorstellungen und Erfahrungen einhergeht.

 

 

Ebenso normal ist es aber auch, dass Probleme auftreten, wenn Mitarbeiter unterschiedlicher Kulturen zusammenarbeiten: Sprachliche Missverständnisse, unterschiedliche Glaubens- und Wertvorstellungen, unterschiedliche Arbeitsstile und Umgang mit Konflikten sind nur einige Beispiele für solche spezifischen Schwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass interkulturelle Teamfähigkeit ein gängiges Einstellungskriterium für Mitarbeiter darstellt.

Der Mehrwert einer international zusammengesetzten Gruppe steht und fällt mit der produktiven Zusammenarbeit ihrer Mitglieder, wobei jedes Mitglied die in seiner Kultur gelernten Werte, Arbeitsweisen, Kommunikationsmittel und Lösungsstrategien mit einbringt. Sich dieser unterschiedlichen Herangehensweisen bewusst zu werden kann deshalb ein erster Schritt sein, ebenso wie das wertschätzende Anerkennen von Diversität als Bereicherung, damit aus kulturellen Unterschieden kulturelle Synergien werden können.

 

Mögliche Inhalte:

  • Kultur und interkulturelle Kompetenz – was heißt das überhaupt?
  • Die eigenen kulturellen Normen und Werte kennen und Stärken gezielt einbringen
  • Herausforderungen und Chancen von Diversität
  • Erleben von Synergieeffekten

 

Der Bedarf an interkulturellen Trainings und kulturallgemeinen Sensibilisierungen ist größer denn je, wie ein Offener Brief des Hochschulverbandes zur aktuellen Flüchtlingssituation zeigt.


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Johanna Abraham – inKontakt – Interkulturelle Kompetenz